Landesamt für Digitalisierung,
Breitband und Vermessung 

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Erschienen am: 11.05.2018

Der niedrigste Berg Bayerns

ermittelt für die Sendung „Heimat der Rekorde“ des Bayerischen Rundfunks

Der Birkenkopf bei Kahl am Main

Der niedrigste Berg Bayerns liegt bei Kahl am Main im Landkreis Aschaffenburg, im Tal mit dem niedrigsten Punkt Bayerns. Der Birkenkopf überragt mit seinen 120 m Höhe über dem Meeresspiegel die umliegende Landschaft gerade einmal um knapp 20 Meter und ist damit, laut Definition, der niedrigste Berg in ganz Bayern. Der niedrigste Punkt Bayerns liegt bei 102,3 m Höhe über dem Meeresspiegel und hat bereits einen eigenen Rekord zu verbuchen. Um diesen niedrigsten Berg und damit den Rekord zu finden wandte sich ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks für das Format „Heimat der Rekorde“ an das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung.
Nach sorgfältiger Recherche und Überlegungen, ab wann ein Berg eigentlich ein Berg ist, kamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kartographie zu dem Ergebnis, dass der niedrigste Berg Bayerns der Birkenkopf bei Kahl am Main ist. Bernhard Ametsbichler vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, zuständig für Topographische Karten, präsentierte Moderatorin Claudia Pupeter bei einem Experteninterview den Rekordberg.
Der Beitrag wurde am 07. Mai 2018 um 20:15 Uhr in der Sendung „Heimat der Rekorde“ ausgestrahlt.

Link zur Sendung in der Mediathek des BR.

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